Messdiener

Mini-Modul im November 2018

Auflug der Messdiener nach Lennestadt
Mini-Modul November 2018
Vom 16. bis zum 18.11.2018 starteten einige Messdiener der Gemeinden St. Antonius und Josef zum gemeinsamen Mini-Modul nach Lennestadt. Nachdem alle Teilnehmer eingesammelt und noch einige Gegenstände aus dem Pfarrheim in Ickern eingepackt wurden, ging es gegen 16 Uhr Richtung Süden zum Palottihaus.
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Nach der Ankunft in Lennestadt stand zuerst eine kurze Besprechung mit unseren Betreuerinnen Sarah und Anna auf dem Programm. Dabei haben wir den Zeitplan für das Wochenende sowie ein paar Grundregeln besprochen. Anschließend gab es Abendessen. Nachdem alle ihre Zimmer bezogen und sich etwas eingerichtet haben, starteten wir das gemeinsame Wochenende mit einigen Bewegungsspielen.

Um 22 Uhr startete die Nachtruhe für einen Teil der Teilnehmer. Alle anderen durften eigentlich bis 23 Uhr wach bleiben. Stattdessen spielten einige der Teilnehmer zusammen mit zwei Betreuern die ganze Nacht über „Die Werwölfe von Düsterwald“. Mit vielen abwechslungsreichen Runden ging die Nacht in unserem Clubraum schnell vorüber.

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Nach einem ausgewogenem Frühstück ging es nach draußen für einige Bewegungsspiele. Neben einem modifizierten Fangen-Spiel gab es eine interessante Gruppenaufgabe mit einem überdimensionalen Springseil. Hier wurde ganz nebenbei ein Rekord beim „gemeinsamen“ durchqueren des Seiles aufgestellt. Mit nur 1,16 Sekunden haben tatsächlich ALLE Messdiener das Seil gemeinsam passiert.

Im Anschluss daran, wurden alle in Gruppen aufgeteilt, um gemeinsam Quiz-Fragen für die bevorstehende Team-Quizshow vorzubereiten. Dabei ging es darum, Fragen zu bestimmten Kategorien mit verschiedenen Schwierigkeits-Grad zu Papier zu bringen. Die eigenen Fragen waren anschließend natürlich tabu.

Nach einer kurzen Pause am Nachmittag war es dann endlich so weit. Jede Gruppe durfte sich einen Team-Namen geben sowie ein Schlachtruf ausdenken, der bei jeder richtigen Antwort zum Besten gegeben werden musste. Die Antworten mussten beschrieben, erraten, geschätzt, gemalt oder auch mal dargestellt werden.

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Vor dem Abendessen gab es dann für die Messdiener noch ein ganz besonders intensives Erlebnis. Dabei wurden alle Teilnehmer von Christina durch das Haus und den Hof geführt. Die Besonderheit dabei war, dass Christina kein Wort sagen durfte, und die anderen blind waren. So wurde vor dem Start eine ganze Palette an akustischen Signalen vereinbart. Dabei gab es jeweils ein Geräusch für „Start“, „Stopp“, „Treppe runter oder rauf“ aber auch für „Achtung Tür“ oder Geländer links“. Derart gut vorbereitet startete die Wanderung in unserem Gruppenraum, führte uns durch lange Gänge und durch mehrere Treppenhäuser, vorbei an der Feuerschale im Außen Hof bis hin durch den Innen Hof in die Kirche. Hier beendeten wir den Intellektuellen Teil des Tages mit einen Einheit zum Thema „Gottesdienst“.

Nach dem Abendessen haben sich alle nochmal versammelt um den Tag mit einem Spiel zu beenden. Auf dem Plan stand das „Chaos-Spiel“. Die in kleine Teams aufgeteilten Mini’s mussten sich auf einem Spielfeld durch würfeln von 1 bis 100 fortbewegen. Dabei mussten unter anderem Aufgaben oder Rätsel gelöst werden, die auf einer Karte mit derselben Feld-Nummer stand. Diese Aufgabenkarten waren jedoch in einem großen Areal verteilt und mussten erst noch gefunden werden. Nachdem das Spiel beendet war gab es noch ein paar Runden „Werwölfe von Düsterwald“ bis sich nach und nach alle in ihre Zimmer oder in den Raum der Stille zurückgezogen haben.

Am nächsten Morgen gab es nach dem Frühstück noch eine schöne Andacht. Hier wurden alle Teile der Andacht von den Mini’s erarbeitet und dargestellt. Dabei kam ein sehr schönes letztes Beisammensein im Raum der Stille zustande. Minimodul4

Vor dem Mittagessen hatten alle noch die Gelegenheit wieder Ordnung in die Zimmer zu bringen und Gepäck nach unten zu tragen. Nachdem sich gegen 14 Uhr alle von Sarah und Anna verabschiedet haben, sind wir gemeinsam wieder nach Castrop-Rauxel gefahren.

Rückblickend können alle die dabei gewesen sind auf ein schönes und aufregendes Wochenende zurückblicken, dass neben abwechslungsreichem Programm, viel Spaß und gutem Essen auch sicherlich zum Besserem Miteinander untereinander beigetragen hat.