Gottes „Wonne-Park“
Eröffnung des Bibelgartens
|
"Dann pflanzte Gott, der HERR, in Eden, im Osten, einen Garten und setzte dorthin den Menschen, den er geformt hatte. Gott, der HERR, ließ aus dem Erdboden allerlei Bäume wachsen, begehrenswert anzusehen und köstlich zu essen, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse." Gen 2,8-9
|
|
Der Beginn der Bibel mit den beiden Schöpfungserzählungen ist vielen Menschen vertraut. Sie bilden die Grundlage des jüdischen und christlichen Glaubens. Ihre Botschaft hat bis heute nichts von ihrer Aktualität und Ausstrahlung verloren.
|
|
|
|
Dennoch werden die Schöpfungserzählungen oft nur oberflächlich wahrgenommen. Viele ihrer tiefen Gedanken, Bilder und Aussagen bleiben unentdeckt. Der neu gestaltete Bibelgarten lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, diesen Texten auf neue Weise zu begegnen und ihre Bedeutung für das eigene Leben zu entdecken.
|
|
|
|
An verschiedenen Stationen können die Besucher über Gottes „Wonne-Park-Projekt“ nachdenken – ein Bild, das der Jesuit Georg Fischer SJ, Professor an der Uni in Innsbruck, für den Garten Eden geprägt hat. Der Bibelgarten eröffnet Räume für Besinnung, Entdeckung und Gespräch und lädt dazu ein, die Schöpfung mit allen Sinnen wahrzunehmen.
|
|
|
|
|
| Wir danken alle, diese Eröffnung mitgestaltet haben und die Gäste mit Getränken, Kaffee und Kuchen versorgt haben. |
|
|
|
|
Ein paar weitere Eindrücke