Pfarrei Corpus Christi

Eine Wanderung durch den Beerenbruch

mal etwas anders!

Eine kleine Gruppe machte sich am vergangenen Samstag gemeinsam mit der Heilpraktikerin R. Surmann auf den Weg die Natur rund um den heimischen Beerenbruch zu erkunden.

Auch wenn die Vegetation in diesem Jahr schon etwas fortgeschritten ist, so sind die gewonnen Eindrücke GRANDIOS. Keine Pflanze blieb unentdeckt.

Wurde in der Vergangenheit doch so manches „Kraut“ in den heimischen Gärten entfernt, so schauen die Teilnehmer nach dieser Führung doch lieber noch mal genauer hin.

Neben leckeren Rezepten, Informationen aus der Heilkunde gab es auch eine Geschmacks- und Riechprobe.

Der Holzstapel zu Beginn des Weges ...nicht nur fr Kinder interessant. Ist er doch Heimat fr einige seltene Pflanzen und fr einige Tiere.
Die Brombeeren am Wegrand... ...schmecken nicht nur gut, sie sind sogar auch gesund.
Die Goldrute - so weit das Auge reicht. Wichtige Informationen
Was ist das? Was duftet denn da so gut? Die Knoblauchrauke!
Und weiter geht es mit offenen Augen durch den Beerenbruch. Da ist doch was - aber was?
Der Nelkenwurz, ein Gewrz, das schon in der Antike bekannt war. Der stinkende Storchenschnabel oder auch Ruprechtskraut genannt.
Gundermann oder Gundelrebe - ein unscheinbares Krutlein, gern auch als Gewrz eingesetzt. Das Hexenkraut
Das kleine Springkraut. Die wunderschnen Blten hngen an hauchdnnen Stngelchen. Das lilafarbende Springkraut wird als Bachblte eingesetzt.
Unter weiter geht es.... Die groen Kletten immer eine Freude fr Mensch und Tier.
Wer kennt sie nicht? Die Taubnessel... ...sie versteckt sich zwischen den Brennesseln. Sie tun so, als wren sie auch brennende Gesellen und schtzen sich somit vor Fressfeinden.