Pfarrei Corpus Christi

Romfahrt der Pfarrei Corpus Christi

Pilgerreise vom 13. bis 18. November 2017

          

Die Pilgergruppe aus unserer Pfarrei auf der Treppe des Kapitols in der Ewigen Stadt - im Hintergrund das Rathaus von Rom.

Alle Wege führen nach Rom . . .    

          

. . . und so machte sich vom 13. bis 18. November 2017 eine Pilgergruppe mit 43 Personen aus der Pfarrei Corpus Christi in Castrop-Rauxel auf den Weg in die Ewige Stadt. Die Fahrt wurde organisiert und durchgeführt von dem Reiseveranstalter COURTIAL REISEN.

Ein kleinerer Teil der Gruppe wohnte im Hotel "Palazzo Cardinal Cesi" in der Via della Conciliazione an der Einfahrt zum Petersplatz, dem schönsten "Platz der Christenheit."

Der größere Teil der Gruppe wohnte in der "Residenza Paolo VI." - direkt am Petersplatz hinter den Colonnaden von Bernini. Das Foto zeigt den Blick von der Dachterrasse auf die Fassade und die Kuppel von Sankt Peter. An diesem Aussichtspunkt wähnt sich jeder Besucher "an der Pforte des Himmels."

 

Das Hotel "Palazzo Cardinal Cesi" (links im Bild) am Eingang zum Petersplatz. Blick von der Dachterrasse des Hotels "Residenza Paolo VI".

         

Die Highlights der Pilgerfahrt begannen mit einem Rundgang durch das „Antike Rom“. Vom Kapitol, dem erhabensten der sieben klassischen Hügel mit dem berühmten Reiterstandbilds des Kaisers Marc Aurel, erreicht man über das Forum Romanum das Kolesseum, das als gewaltigstes geschlossenes Bauwerk der römischen Antike und als Wahrzeichen Roms gilt. Abschließend wurden die Kaiserforen und die rund 40 m hohe Siegessäule des Kaisers Trajan besichtigt, welche ein vorzügliches Werk römischer Bildhauerkunst darstellt.

 

Das Kolosseum von auen . . . . . . und so sieht es drinnen aus.
Der Titus-Bogen im Forum Romanum. Die antike Trajan-Sule.

         

Natürlich durfte am Mittwoch die Teilnahme an der Generalaudienz von Papst Franziskus nicht fehlen. Jubel brandete auf, als der Bischof von Rom und das Oberhaupt von weltweit 1,4 Mrd. Katholiken zu den Pilgern aus aller Welt sprach und seinen Segen spendete. Es wird ein unvergessliches Erlebnis bleiben für alle Pilger aus der Pfarrei Corpus Christi, die dabei waren.

          

Ein bekanntes Bild . . .

. . . Papst Franziskus auf dem Petersplatz.

          

Bei einem Stadtrundgang durch das "Romantische Rom" gelangt man über die Engelsbrücke zur lebhafen Piazza Navona, in deren Mitte das Werk Berninis, die Fontana die Fiumi (Vier-Ströme-Brunnen) zu finden ist. Weiter geht es zum Pantheon, einem kaum veränderten Bauwerk der römischen Antike. Vorbei an der Piazza Colonna mit der Ehrensäule des Kaisers Marc Aurel erreicht man den Trevi-Brunnen. Er gilt als Roms größter und berühmtester Brunnen. Danach gelangt man zur Piazza die Spagna, die wegen der Spanischen Treppe zu den berühmtesten Punkten Roms gehört.

 

Die nchtlich angestrahlte Engelsburg, im Vordergrund die Engelsbrcke ber den Tiber. Der Trevi-Brunnen, der wohl schnste aller Brunnen.
Das rmische Pantheon ist heute eine Kirche. Blick in die Kuppel des Pantheon.
Piazza Navona mit dem Vier-Strme-Brunnen. Touristen-Treffpunkt: die Spanische Treppe.

          

Ein weiterer Höhepunkt des Aufenthaltes in der Ewigen Stadt war die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten in der Vatikanstadt. Der Tag begann früh mit einer eigenen Heiligen Messe in der "Ungarischen Kapelle" in den Grotten von Sankt Peter. Wir feierten den Gottesdienst zusammen mit dem aus dem Erzbistum Paderborn stammenden Kurienbischof Dr. Josef Clemens und unserem Pfarrer Zbigniew Szarata.

 

Nach der Heiligen Messe in den Grotten der Peterskirche ein "Gruppenbild mit Bischof".

          

Pflichtprogramm in Rom ist natürlich ein Besuch der Vatikanischen Museen, mit außergewöhnlichen Kunstschätzen, die gar nicht alle aufgezählt werden können. Highlights: die Laokoon-Gruppe oder die Stanzen des Raffael. Und dann die Sixtinische Kapelle, deren grandiosen Michelangelo-Fresken jedem Besucher die Sprache verschlagen!

 

Die Laokoon-Gruppe in den Vatikanischen Museen.

Ein Modell der Vatikanstadt, des kleinsten Staates der Welt, im Vatikanischen Museum.

          

Der ausführliche Besuch von Sankt Peter mit seinen Papstgräbern gehört ebenfalls zum "Pflichtprogramm" eines jeden Rombesuchers. Die gewaltigen Ausmaße dieses Zentrums der Christenheit ist so beeindruckend, dass man es kaum beschreiben kann.

 

Zuletzt im "Heiligen Jahr der Barmherzigkeit" geffnet: die Heilige Pforte von Sankt Peter.

Der Baldachin von Bernini ber dem Papstaltar und dem Grab des Heiligen Petrus.

           

Neben dem Petersdom zählen in Rom noch drei weitere Kirchen zu den sogenannten "Kathedral- oder Hauptkirchen": Sankt Johannes im Lateran, Sankt Paul vor den Mauern und Santa Maria Maggiore.

           

Die Lateran-Basilika, die "Mutter aller Kirchen".

Sankt Paul vor den Mauern.
Santa Maria Maggiore, die lteste Marienkirche in der Ewigen Stadt. Der Petersdom von der Engelsbrcke aus gesehen.
Einen letzten gemeinsamen Abschlussabend verbrachte die Castrop-Rauxeler Gruppe bei gutem italienischen Essen im Ristorante L'Orso 80 in der Via dell'Orso 33. Die Pilgergruppe aus Corpus Christi beim Abschiedsdinner.
Ein letzter Blick zurck . . .

. . . und dann hieß es:

           

ARRIVEDERCI ROMA !

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